Umweltanalytik

Die steigenden Belastungen der Umwelt können krank machen. Von daher wird Vorbeugung zur Erhaltung der Gesundheit für den Einzelnen von uns immer wichtiger.

Die verschiedenen Anwendungen unserer Umwelt-Analytik stellen wir Ihnen hier vor.

Boden-Untersuchung - Wie gesund ist Ihr Garten?

Ein weiterer Beitrag zur Gesundheit: Lebensmittel aus kontrolliertem Anbau. Und weil dieses Schlagwort heutzutage von ausnahmslos jedem Lebensmittelfabrikant verwendet wird, kann wirklich kontrolliert nur sein, was selbst kontrolliert wurde: im eigenen Garten.

Eine nützliche Hilfe beim Gartenbau ist die regelmäßige Überprüfung des Ernährungszustandes des Bodens, denn nur ausgewogene Verhältnisse können gesunde Pflanzen hervorbringen. Auch diese Hilfe ist in der Umweltapotheke erhältlich: Im Tausch gegen eine Bodenprobe und einen moderaten Preis erhalten Sie von uns ein detailliertes Messergebnis mit Düngeempfehlung und Hinweisen zum Nährstoffbedarf verschiedener Feld- und Gartenfrüchte.

Analog zur Wasseruntersuchung wird auch eine Multielementanalyse des Bodens angeboten, die gravierende Verseuchungen des Bodens mit Schwermetallen aufdecken kann. In einem Fall entdeckte ein Apotheker Werte, die ihn zunächst an der Analyse zweifeln ließen: 226 g Nickel pro Kilo Boden wurden ausgewiesen, neben etlichen anderen Belastungen. Der freigegebene Baugrund, so stellte sich dann heraus, befand sich auf dem ehemaligen Gelände eines Galvanisierungsbetriebes, der die Arbeit in den 70er Jahren einstellte. Dabei hatten die Unternehmer einen Boden hinterlassen, der schon als hervorragendes Metallerz dienen könnte. Solche Fälle sind natürlich die Ausnahme.

Doch auch für den Hobbygärtner kann die Bodenuntersuchung wertvolle Hinweise geben, auf Wunsch gibt es zu jeder Boden-Analyse einen ausführlichen Düngeplan.

Wasser-Untersuchung - Wie sicher ist das Trinkwasser?

Umweltgifte finden sich in zunehmendem Maße in unserem Trinkwasser wieder. Was auf Äckern ausgebracht wird, an Müll unsachgemäß entsorgt wird oder auf alten Industriestandorten vergraben wurde, kann auf vielfältige Weise in unser Trinkwasser gelangen. Bis auf Pestizide und Nitrat können viele dieser Belastungen in der Trinkwasseraufbereitung beseitigt werden, doch wird dies durch den immer steigenden Giftstrom in unsere Oberflächen- und Grundwässer immer schwieriger. Und: Etliche Stoffe gelangen erst im eigenen Haus ins (bis dahin saubere) Wasser.

Verschiedene Metalle aus Rohrleitungen aus Kupfer, Eisen oder Blei und Verkeimungen durch hausinterne Filteranlagen können zu gefährlichen Belastungen führen, die sich bei ausreichender Vorsorge einfach vermeiden ließen. Es hat sich gezeigt, dass immer noch viele häusliche Leitungen das "Lebensmittel Nr. 1" noch auf den letzten Metern mit Blei, Zink oder Kupfer verseuchen.

Auch diese Vorsorge ist bei uns erhältlich: Zum Beispiel Nitrat-, Nitrit- und Kupfertests, sogar eine Multielementanalyse, die 30 Parameter enthält, wird zu einem sehr günstigen Preis angeboten.